Es ist dem För­der­ver­ein eine gro­ße Ehre und Aner­ken­nung, dass Tomo­ko Masur die Schirm­herr­schaft über den För­der­ver­ein Inter­na­tio­na­les Kurt-Masur-Insti­tut über­nom­men hat. Seit 2016 ist sie mit einem hohen per­sön­li­chen Ein­satz bemüht, das Ver­mächt­nis des Diri­gen­ten und Welt­bür­gers Kurt Masur für künf­ti­ge Genera­tio­nen leben­dig zu erhal­ten und einen Ort der Begeg­nung wie der kul­tu­rel­len Bil­dung mit dem Inter­na­tio­na­len Kurt-Masur-Insti­tut zu schaffen.

Tomo­ko Masur, 2017

Tomo­ko Masur bringt sich mit gro­ßer Hin­ga­be in das Kul­tur­le­ben der Musik­stadt Leip­zig ein. Dabei liegt ihr beson­ders die Felix-Men­dels­sohn-Bar­thol­dy-Stif­tung am Her­zen, die ihr Mann, der gefei­er­te Diri­gent Kurt Masur, 1991 gegrün­det hat. Mit ihm zusam­men hat sie sich dem Erhalt des Leip­zi­ger Men­dels­sohn-Hau­ses gewid­met, dem Ster­be­haus von Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy. Auch im Aus­land setzt sich Tomo­ko Masur dafür ein, dass das Werk des genia­len Kom­po­nis­ten leben­dig bleibt. Bei ihrem Enga­ge­ment hält sie sich immer an die Maxi­me von Kurt Masur: Sie orga­ni­siert welt­weit Cha­ri­ty-Kon­zer­te und Sym­po­si­en zu Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy – und grün­de­te zu die­sem Zweck auch Men­dels­sohn-Gesell­schaf­ten in New York und Tokio. Seit mehr als 20 Jah­ren ist sie dar­über hin­aus als musi­ka­li­sche Bot­schaf­te­rin mit ihrem eige­nen Ensem­ble unter­wegs und leis­tet auch damit einen wert­vol­len Bei­trag für den inter­kul­tu­rel­len Dialog.