Mit Öff­nung des Kurt-Masur-Archi­ves möch­te das IKMI anre­gen, sich wis­sen­schaft­lich mit dem Leben und Werk Kurt Masurs aus­ein­an­der­zu­set­zen. Das ers­te Sym­po­si­um im Rah­men der Eröff­nung des IKMI im Novem­ber 2017 griff ein The­ma auf, das Kurt Masur noch zu sei­nen Leb­zei­ten plan­te öffent­lich zu debat­tie­ren und das in der Musik­welt seit Jahr­hun­der­ten vie­le Unsi­cher­hei­ten her­vor­ruft: Beet­ho­ven und das Tem­po. Kurt Masurs inten­si­ve Beschäf­ti­gung mit die­ser Fra­ge reicht nach­weis­lich in die 1960er Jah­re zurück. Sie mün­de­te u.a. in einer frucht­ba­ren Zusam­men­ar­beit mit dem Beet­ho­ven-Haus Bonn. Die­ses ist Part­ner des IKMI und Mit­ver­an­stal­ter des ers­ten Sym­po­si­ums.

Im Podi­um dis­ku­tier­ten: Anne-Sophie Mut­te, Peter Gül­ke, Micha­el Laden­bur­ger, Lam­bert Orkis. Gespräch­lei­tung: Ken-David Masur